Das Fundament

Fundamentformen

Wir haben, für unsere Kunden, drei unterschiedliche Fundamentformen mit den dazu passenden Mastausführungen im Angebot. Dabei ist es uns wichtig eine einfache Erstellung der Fundamente zu ermöglichen und eine sichere Aufstellung der Masten zu gewährleisten.

 

Fundamentflansch

Geeignet für unser Schwalbenhaus mit 48 Nestern und unser Artenschutzhaus. Hier wird ein Fundament mit Sohlenbewehrung erstellt. Der erforderliche Korb ist bereits mit der Fundamentplatte verschweißt.

Wir liefern den Flansch mit Sohlenbewehrung und Abstandhaltern als Stückgut zu unseren Kunden. Die Erstellung des Fundamentes ist damit ohne großen Zusatzaufwand möglich.

Die Fundamentmaße betragen 1,30 m x 1,30 m x 1,0 m. Eine 5 cm Sauberkeitsschicht wird an der Sohle des Fundamentes eingebaut.

In küstennahen Bereichen werden die Fundamente wegen der hohen Windlasten größer ausgeführt. Zum Beispiel mit Fundamentgröße 1,50 m x 1,50 m x 1,0 m.

Dabei wird für jeden Standort eine gesonderte Windlastberechnung durchgeführt.

Kippmast

Geeignet für unser kleines Schwalbenhaus mit 24 Nestern.
Unser Ziel ist es, auch mit einem geringeren Budget, ein Schwalbenhaus errichten zu können.

Die Lösung ist auch hier für die Ausführenden so einfach und sicher wie möglich gehalten. Es ist, wie bei der Lösung mit dem Fundamentflansch, eine Sohlenbewehrung erforderlich, die U – Profile werden in das Fundament eingesetzt und ausgerichtet.

Hier werden die Kosten für die Herstellung des Fußes mit dem Gegenstück im Fundament gespart.

Die Aufrichtung des Schwalbenhauses kann dann auch ohne Kran, mit entsprechenden Manpower erfolgen.

Becherfundament

Auf ausdrücklichen Kundenwunsch ist diese Fundamentform möglich. Der Vorteil des preiswerten Mastes wird aber durch den erhöhten Aufwand bei der Erstellung des Fundamentes aufgehoben.

Die Arbeiten sollten nur von Fachbetrieben durchgeführt werden. Wie auf unserer Skizze zu erkennen ist, müssen Stahlkörbe geflochten und dem Bewehrungsplan entsprechend genau eingebaut werden. Dazu kommt die Mittig auszurichtende Hülse.

Erst nach dem Abbinden des Fundamentes kann der 6 – 7 m lange Stahlmast in die Hülse gesteckt, ausgerichtet, fixiert und dann mit Vergussmörtel vergossen werden.

Hier muss auch auf die Witterung geachtet werden. Bei feuchtem oder windigem Wetter kann der Verguss nicht sicher erfolgen. Wenn Feuchtigkeit am Mast herunterläuft oder eine frische Prise weht, besteht immer die Gefahr, dass nicht die erforderliche Endfestigkeit erreicht wird.

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